TSP Mittelland

Willkommen beim Trainingsstützpunkt Mittelland

Wir bilden die Radsport-Stars von morgen aus!


NEWS

 

 

Wir brauchen deine Unterstützung: https://ibiy.net/tspmittelland

 

Wir machen in der Adventszeit eine „I Believe in You“ Kampagne. Wir sind der Meinung der Radsport ist das schönste Hobby, dass es gibt. Leider ist der Radsport auch ein Hobby, das finanziell belasten kann. Um als TSP gemeinsam an Wettkämpfen teilzunehmen, braucht es für verschiedene Aufwände Geld. Mehr dazu im Video unten und auf Auf ibiy.net/tspmittelland. Auf IbelieveInYou gibt es auch spannende Gegenleistung für deine Spende. Unterstütze uns und sichere dir eine der Gegenleistungen bevor es zu spät ist!

Vielen Dank für deine Unterstützung!


 Erste Medaille an Schweizermeisterschaften für den TSP Mittelland

Am Dienstag, 20. September wurden auf der offenen Rennbahn in Oerlikon die Schweizermeisterschaften im Team-Sprint ausgetragen. Am Start standen 7 Teams, welche sich um den Schweizermeistertitel duellierten. Raphaël Clemencio, Viviane Trapp und Lars Emmenegger standen für das Team TSP Mittelland am Start. In der Qualifikation platzierte sich das Trio mit einer Zeit von 1.12.28 auf den dritten Rang, was den Einzug in den kleinen Final bedeutete. In einem packenden Rennen setzte sich das Team TSP Mittelland gegenüber der Auswahl vom RV Zürich durch und sicherte sich die Bronzemedaille.



Anmeldung für Bahntrainings jetzt offen! 

 

Melde dich jetzt für die Bahntrainings im Winter an. Anmeldeschluss ist der 1. Oktober. Die Trainings starten am 26. Oktober.

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Tour du Léman Juniors, 26. – 28. August 2022

Wie bereits im vergangenen Jahr, war der TSP Mittelland an der Tour du Léman am Start. Die drei Etappen der diesjährigen Ausgabe der Junioren-Rundfahrt wurden zum grossen Teil auf französischen Boden ausgefahren. Nebst vier Teams aus der Schweiz (Talent Romandie, Ticino Cycling, Humard Vélo-Passion Chazal und TSP Mittelland) stellte sich das Feld der 91 Startenden vorwiegend aus französischen (und einem italienischen) Teams zusammen. Nebst Micha Plüss und Fabio Maurer (beide TSP Mittelland wurde das Team durch 4 Fahrern aus anderen Teilen der Schweiz ergänzt: Eric Weckerle (Schaffhausen) bestritt bereits letztes Jahr die Rundfahrt mit dem TSP Mittelland, während Nils Lanter (Rorschacherberg SG), Simon Arnold (Rickenbach LU) und Silas Neukomm (Berg ZH) dazu gestossen sind. Beim Staff konnte auf erfahrene Kräfte aus dem Einzugsgebiet des TSP Mittelland gesetzt werden: Während sich die beiden Oberaargauer Luciano Mirabelli und Gino Artoni um die Verpflegung kümmerten, stellte Dom Juillerat aus dem Kanton Jura seine Kompetenzen als Mechaniker zur Verfügung.

 

Die erste Etappe wurde unweit von Genf, aber auf französisches Territorium, in Form eines Rundstreckenrennen über 100 km ausgetragen. Der Auftakt auf dem flachen Rundkurs war von vielen Attacken geprägt und wurde im Sprint einer Ausreisergruppe entschieden. Während 4 Fahrer das Ziel im Feld erreicht, handelte sich der Plüss wegen 2 Defekten und der in Burgdorf wohnhafte Maurer aufgrund eines Sturzes einen Rückstand ein. Die happige zweite Etappe startete in Aigle und endete nach 103 Kilometer und rund 2400 zu überwindete Höhenmeter in der französischen Skistation Hirmentaz. Mit einem starken Auftritt sicherte sich Weckerle den 13 Etappenrang, woraus der 12. Rang im Gesamtklassement resultierte. Bis auf den Langenthaler Plüss, der einen «Jour sans» einzog, erreichten alle Fahrer nach über drei Stunden Fahrzeit das Ziel.

Die dritte Etappe war nur 60 km lange, hatte es aber mit den rund 1400 zu bewältigenden Höhenmeter in sich und endete wiederum mit einer Bergankunft. Das Ziel der Mannschaft war, den 12. Rang von Weckerle zu sicher. Aus diesem Grund zeigten sich die Fahrer des TSP Mittelland sehr aktiv und beteiligten sich an der Nachführarbeit, um die kurz nach dem Start entwischte Ausreissergruppe zu stellen. Eric bewies auf dem 10 Kilometer langen Schlussaufstieg seine Kletterqualitäten und beendete die Etappe auf Rang 14. Mit diesem Resultat konnte sich der Mountainbiker seinen 12. Rang im Gesamtklassement sichern. Die Mannschaft des TSP Mittelland darf mit dem Abschneiden an der Rundfahrt sehr zufrieden sein und wird bestimmt im nächsten Jahr wieder am Start stehen. Ein grossen Dank gilt den 3 Staff-Mitglieder, welche die Athleten (und mich) unterstützten. Ebenfalls danke an die Sportschule Solothurn, deren Bus wir nutzen konnten sowie dem Tissot Velodrome für die Trikots.

Nik Iseli, Trainer TSP Mittelland

 

Gesamtklassement

13. Eric Weckerle (2004)

36. Nils Lanter (2005)

38. Simon Arnold (2005)

40. Silas Neukomm (2005)

49. Fabio Maurer (2005)

DNF Micha Plüss (2004)

 

Resultate der 3 Etappen:

https://www.tourdulemanjuniors.ch/resultats/TLJ2022_Et1.pdf

https://www.tourdulemanjuniors.ch/resultats/TLJ2022_Et2.pdf

https://www.tourdulemanjuniors.ch/resultats/TLJ2022_Et3.pdf


European Youth Olympic Festival (EYOF) in Banska, 27. Juli 2022

Zurzeit finden in der slowakischen Stadt Banska Bystrica die Europäischen Jugendspiele (EYOF) statt. Rund 2500 Athletinnen und Athleten aus 48 Europäischen Ländern messen sich während einer Woche in 10 Sportarten. Mittendrin Chloe Tschumi aus dem TSP Mittelland, eines der 6 Jugendlichen, die mit der Swiss Cycling Delegation mit dabei sind. Swiss Olympic ist mit 7 Sportarten vertreten, neben Swiss Cycling sind Teams aus der Leichtathletik, Tennis, Badminton, Judo, Kunstturnen und Schwimmen mit insgesamt 35 Schweizer Athletinnen vor Ort. Im Radsport stehen für die Frauen und Männer je ein Einzelzeitfahren (8.4 km) und ein Massenstartrennen (65.8 km) auf dem Programm. Chloe ist ohne grosse Erwartungen nach Banska gereist, ist es ja auch das erste Mal, dass sie die Schweiz an einer solchen Veranstaltungen vertreten darf.

 

 

 

Chloe, was sind deine ersten Eindrücke:   

Alles ist so gross, z.B. das Verpflegungszelt hat mehr als 800 Plätze für die 2500 Athleten, an 6 Stationen sind Buffets für die Mahlzeiten bereitgestellt. Auch der Unterschied der Körpergrössen der Sportlerinnen und Sportler könnte nicht unterschiedlicher sein – die grossen Basketballer, daneben die kleinen Kunstturnerinnen. Die vielen Leute an der Eröffnungsfeier, aber auch der Ablauf der Veranstaltung waren einmalig. 

Wie ist der Kontakt zwischen den Athletinnen und Athleten untereinander:

Zum Glück haben alle 48 teilnehmenden Nationen ihre eigene Bekleidung, das hilft bereits bei der Sprachwahl, wo all die Jugendlichen herkommen. Und dann haben alle Nationen ihre Anstecker (Pins), die rege ausgetauscht werden. Wir haben von Swiss Cycling eine Handvoll Pins erhalten, die ich nun mit anderen Nationen austausche, so entsteht Kontakt zu Jugendlichen ausserhalb der Schweizer Delegation. Die Pins werden übrigens gut sichtbar am Bändel der Akkreditierung getragen.  

Wie hast du den ersten Wettkampfeinsatz erlebt:

Ich bin nach Banska gereist, um Erfahrungen zu sammeln. Natürlich wollte ich mein Bestes geben, aber ein bestimmtes Ziel hatte ich nicht verfolgt. Dass ich schlussendlich im Zeitfahren in den Top 15 gelandet bin, war dann doch eine grosse Überraschung. 

Wie geht es weiter:

Ich freue mich, zusammen mit dem Team die Vorbereitungen für das Massenstart Rennen vom Donnerstag vorzubereiten. Daneben pflegen wir den Kontakt mit den anderen Mitglieder der Schweizer Delegation. Ich freue mich schon, nach dem Rennen am Donnerstag in Banska gemeinsam mit dem Swiss Cycling Team auch einige Wettkämpfe in anderen Sportarten mit Schweizer Beteiligung besuchen zu können. Am Samstagabend findet die Schlussfeier statt, am Sonntag werden wir wieder in die Schweiz zurückkehren. Zuhause angekommen, wechsle ich das Strassenvelo mit dem MTB aus und reise am Montag an die U17 MTB Jugend EM ins Tessin.

https://www.swissolympicteam.ch/de/olympische-missionen/european-youth-olympic-festival/banska-bystrica

https://www.swiss-cycling.ch/de/


Trainingslager Lenzerheide, 10. bis 24. Juli 2022

Während zwei Wochen im Juli, trainierten total 35 Fahrer*innen im Alter bis 18 Jahren, mit dem Bike und dem Rennvelo, 2x täglich unter optimalen Bedingungen: Das Wetter war immer schön und warm und die Infrastruktur bei der Roland Arena perfekt geeignet, um gefahrlos Rennsimulationen und Fahrtechniken zu trainieren. Dabei griffen die Trainer tief die Trickkiste, um alle Teilnehmenden altersgerecht zu fordern. Damit die Gruppen nicht zu gross waren, konnten sich Teilnehmende nur für jeweils eine Woche anmelden. Das war aber auch völlig ausreichend, da das Energie-Level am Ende der Woche bei den meisten erschöpft war. Das ist ja auch der Sinn eines Trainingslagers. Erfreulich für uns Trainer war das Lob und der Dank der Eltern.



Trainingslager Tenero. 19. bis 23. Februar 2022

Ein Erlebnisbericht von Gorgia Restivo

Am 19.02.2022 um 6.00 Uhr morgens sind mein Bruder und ich von zuhause aus Richtung Tessin gestartet und sind dann etwa nach 2h Fahrt im Auto am Versammlungsplatz im Centro Sportivo in Tenero angekommen. Wir haben uns als erstes alle zusammen im Theoriesaal eingefunden und den Ablauf des Trainingslagers besprochen. Dann wurden die Zimmer zugeteilt. Nach dem Mittagessen stand die erste Ausfahrt auf dem Programm. Es waren 8 Trainer dabei und insgesamt 51 Mädchen und Jungs. Wir waren etwa 2h unterwegs und haben die Technik für das Gruppenfahren gelernt. 

Nach den Trainings am Nachmittag konnten alle immer selbst wählen, wie sie den restlichen Tag noch ausnutzen wollen. Beim Mittagessen / Abendessen gab es immer 2 Menüs. Wir waren vom ersten Tag an am Morgen und am Nachmittag unterwegs. Mittagessen war aber immer in der Unterkunft. An zwei Tagen haben wir am Abend auch 1h Theorie gehabt. Es hat mir persönlich sehr geholfen. Es ging um die Ernährung und um den Training Effekt.

Am Montagmorgen waren wir auf der Gokart Bahn Magadino. Dort haben wir Kurven Technik geübt und wir haben zwei Rennen gemacht. Es war eine Herausforderung in der schnellen Kurve die Position in der Gruppe zu verteidigen. Es gab leider ein paar Stürze. Am Nachmittag waren wir in der Sporthalle und haben Unihockey und Fussball gespielt. Es war eine schöne Abwechslung zum Velo fahren. Es hat allen Spass gemacht

Am Dienstag 22.02 sind wir jedoch den ganzen Tag unterwegs gewesen. Wir haben uns in zwei Gruppen geteilt: die erste Gruppe, also die schnellere, machte sich auf um den ganzen See (Lago Maggiore). Das waren etwa 170km und sie waren 5.00h unterwegs. Die langsamere Gruppe fuhr nur bis zur Fähre in Verbania und dann auf der anderen Seeseite von Laveno aus Richtung Cittiglio und Luino wieder zurück. Das waren 100km und sie waren 3.30h unterwegs. Es war eine großartige Erfahrung. Es hat sehr viel Spass gemacht zwischendurch auch wieder spezielle Übungen zu machen. Auf der Fähre konnten wir lunchen und die Aussicht geniessen. Die längere Runde war eine noch schönere und strengere Erfahrung, so die Rückmeldung meines Bruders. Die Gruppe war schneller unterwegs, aber es hat allen Spass gemacht. Es waren dann alle am Abend müde.

Am Letzten Tag 23.02. waren wir am Morgen gruppenweise unterwegs. Einige Gruppen machten nur eine kurze Ausfahrt, die anderen waren bis 2.5h unterwegs. Es gab dann eine kurze Verabschiedung im Theoriesaal und dann konnten alle selbstständig nachhause gehen. Es war ein sehr schönes Trainingslager. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr.



Lény  –  Lias  –  Augusto  –  Lars  –  Nik (Trainer)  –  Livia  –  Lars  – Max  –  Tobias

Erlebnisbericht von Augusto Restivo

Wir sind mit einem Bus nach Genf gereist. Getroffen haben wir uns am Morgen in der Früh. Unsere Velos und unsere Rollen hat Nik schon am Abend in den Bus verstaut. Ich wurde von meinem Vater nach Grenchen gefahren. Ich hatte meine Tasche dabei, die ich in den Bus bei den Velos und Rollen versorgt habe. Wir waren die ersten. Nach ein paar Minuten kamen die anderen. Wir sind alle im Bus eingestiegen, der von Nik gefahren wurde. 

Im Bus haben Lars, Lias und ich ein wenig gesungen. In Genf angekommen haben wir den Bus parkiert und ausgeladen.

Jeder von uns hatte einen Stuhl für sich selbst, dort haben wir unsere Sachen deponiert und sind uns nachher umziehen gegangen. Als ich die Bahn zum ersten Mal gesehen habe, dachte ich, dass das eine «Kindergärtelerbahn» sei. Ich hatte recht Mühe, mich an der Bahn zu gewöhnen. In den Kurven hat es mich immer raufgezogen und es wurde mir auch schwindlig in den Rennen. Lars hingegen hat sich schnell dran gewöhnt und hat das zweite Rennen gewonnen. So etwa um 14 Uhr waren unsere Rennen fertig und die, die wollten konnten mit Stefan ins Hotel fahren. Wir waren zu siebt in sein Auto und ich konnte meine Beine nicht bewegen, weil ich alle Taschen vor meinen Füssen hatte. Das Hotel, wo wir übernachtet haben, war grossartig. Also mir hat es sehr gefallen und ich glaube, den anderen auch. Am Abend, als auch Nik nachgekommen ist, sind wir dann Pizza essen gegangen. Nach dem Pizza essen haben wir einen Spielsaal im Einkaufcenter entdeckt und sind dort für ungefähr zwei Stunden verweilt.  Als es spät wurde, sind wir alle in unserem Zimmer zurückgegangen. Lény ist noch zu uns gekommen, also zu Lars, Lias und mir. Dann haben wir sehr viel geredet, bis er dann in sein Zimmer gegangen ist und wir eingeschlafen sind. Am nächsten Tag haben wir dann verschlafen. Wir hatten 20minuten Zeit, um unsere Taschen zu packen und um Morgenessen zu gehen. Wir haben es geschafft. Der zweite Tag war anstrengender als der Erste. Es waren großartige Rennen. Ich habe auch ich ein Rennen gewonnen, das Handicap-Rennen. Als die offiziellen Rennen fertig waren, sind Lars und ich noch das Madison gefahren, um es besser zu üben. Als wir fertig waren, wollten wir uns umziehen gehen, aber dann kam Lény und hat uns für die Siegerehrung gerufen. Wir hatten sie komplett vergessen. Als alles fertig war, sind wir zurück nach Grenchen gefahren. Dort haben wir uns alle verabschiedet und sind dann nach Hause gefahren. 

Augusto Restivo

TSP Mittelland am GP Mettler

Am Wochenende 22./23. Januar hat der TSP Mittelland (ergänzt durch Teilnehmer des Mittwoch-Trainings) mit interessierten U15 und U17 Athletinnen und Athleten unter der Leitung von Nik Iseli und Stefan Rauber am GP Mettler teilgenommen. Der GP Mettler ist ein zweitägiges Bahnrennen, welches im Vélodrome de Genève ausgetragen wurde. Für einige der Teilnehmer/Teilnehmerinnen war es das erste Bahnrennen überhaupt und für anderen die erste Fahrt auf der 166,66 Meter «kurzen» Rennbahn. Bei den Frauen bestritten alle Kategorien von U17 bis Elite die Rennen zusammen. Livia Steinmann (U17) machte dabei nicht nur im Runden-Zeitfahren (fliegende Runde) auf sich aufmerksam, bei dem sie den 3. Rang herausfuhr. Die durchwegs starken Resultate wurde mit dem Platz ganz oben auf dem Podest der U17 Fahrerinnen belohnt. In der Kategorie U15 dominierten Noah Schnyder und Lars Steinmann die Rennen und belegten in dieser Reihenfolge auch die beiden ersten Plätze der Gesamtwertung. Von den 16 Fahrer der Kategorie U17, waren 6 Athleten von der besagten Delegation vom TSP Mittelland. Als bester konnte sich Lars Emmenegger auf dem 4. Gesamtrang platzieren. Am ersten Tag hat er sich dabei mit einem Sieg im Punktefahren in eine gute Ausgangslage im Blick auf die Gesamtwertung gefahren. Die weiteren Ränge der TSP Athleten: 6. Lias Gugger, 7. Augusto Restivo, 9. Lény Oberli, 10. Max Priemer, 11. Tobias Rauber. Joel Fluri konnte leider krankheitshalber am zweiten Tag nicht mehr an den Start gehen. Unter der Leitung vom Nationaltrainer Tristan Marguet waren auch Mats Poot und Micha Plüss vom TSP Mittelland am Start. Erster sicherte sich die Gesamtwertung um einen Punkt in einem packenden Kampf mit Armin Thalmann. Poot belegte den 7. Rang in der Endabrechnung. 

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Das Siegerbild mit Kyra Reichmuth 3.Platz, Siegerin Muriel Furrer, Sieger Victor Benareau, Simon Wirz 3. Platz und Club Maillot d’Or Präsident Andreas Mäder

Victor Benareau gewinnt U17 Trophy 2021

Nach vier Wettkämpfen (Bahn, Strasse, MTB, Talentsichtung) entschied Victor Benareau, Athlet des TSP Mittelland, die U17-Trophy by Club Maillot d’Or 2021 für sich. Die Rad Quer Meisterschaft konnte auf Grund der Covid Massnahmen Der Sieger der dritten Austragung der Nachwuchs-Gesamtwertung hatte sich zu Beginn des Jahres mit seinem Sieg auf der Bahn in Aigle an die Spitze gesetzt. Nachdem er an den MTB Schweizer Meisterschaften nicht am Start war, sammelte er mit seinem zweiten Platz an den Strassen Schweizer Meisterschaften in Knutwil wichtige Punkte. Mit seinem fünften Platz im Bergzeitfahren an den nationalen Talentsichtungstagen in Grenchen gab er seine Gesamtführung nicht mehr aus der Hand.

Die Siegerehrung fand am 14. Januar anlässlich der GV des Club Maillot d’Or in Grenchen statt. Die U17 Trophy by Club Maillot d‘Or 2022 ist mit der Radquermeisterschaft in Steinmaur bereits wieder in vollem Gange. Die nächsten Wettbewerbe werden auf der Bahn anfangs März in Aigle, im MTB anfangs Juni in Leysin und Ende Juni auf der Strasse durchgeführt. Mit der nationalen Talentsichtung in Grenchen Mitte September werden dann die vielseitigsten U17 Athlet*innen wieder bekannt sein. 

Die Trainer des TSP Mittelland unterstützen die Athlet*innen im Stützpunkt in allen Wettbewerben der U17 Trophy und hoffen damit, einen wichtigen Beitrag in der Ausbildung der Jugendlichen auf den Athletenweg weiterzugeben. Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme.   


TV-Beitrag im SRF in der Sendung Swisslos

Interview mit Michelle Andres

 

Michelle Andres ist die erste Athletin aus dem TSP Mittelland, die nun auf höchster Stufe Rennen fährt. Hans Harnisch hat mir ihr ein Interview gemacht. 

 

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Track Cycling Challenge, 17. & 18. Dezember 2021

 

An der Track Cycling Challenge im Tissot Velodrome waren im internationalen Teilnehmerfeld gleich mehrere Athleten von uns am Start. An beiden Tagen gab es bei der Kategorie U19 drei Rennen. Ein Punktefahren, ein Ausscheidungsfahren und ein Scratch. Dabei zeigten unsere Athleten super Leistungen und errangen drei Podestplätze und davon sogar ein Sieg. Am Freitag wurde Emanuel Wüthrich im Ausscheidungsfahren nur vom Holländer Justus Willemsen geschlagen. Tags darauf verpasste er das Podest in der selben Disziplin als Vierter nur knapp. Den umgekehrten Weg machte Tim Rey im Punktefahren. Nachdem er am Freitag als Dritter bereits brillierte, vermochte er das Rennen am Samstag gar zu gewinnen. Hier alle Resultate: https://www.tissottiming.com/2021/ctrchallenge

Tim Rey (vorne) und Jonas Müller führen das Feld im Punktefahren an

Emanuel Wüthrich wurde zweiter im Ausscheidungsfahren


Die Regionalisierung trägt Früchte

Das U19-Bahn-Nationalteam hat an der WM in Kairo ausgezeichnete Leistungen geboten. Es handelt sich um Athletinnen und Athleten der ersten Generation, die auf regionaler Ebene in Grenchen ausgebildet worden ist. 

Die Ausbildung auf der Bahn ist für den Schweizer Radsport von hoher Relevanz. Aktuelle Aushängeschilder wie Stefan Küng, Stefan Bissegger, Marc Hirschi und Gino Mäder erwarben einen beträchtlichen Teil ihrer Fähigkeiten auf der Bahn – beim langjährigen Nationaltrainer Daniel Gisiger, als Mitglieder des Nationalkaders.

Die aktuellen Bahn-Juniorinnen und Junioren der Nationalkaders haben die Basics teilweise in jüngerem Alter auf regionaler Ebene erlernt, vorab im Trainingsstützpunkt (TSP) Mittelland, dessen Trainings in Grenchen stattfinden. An der U19-WM in Kairo konnte sich ein Teil dieser Athletinnen und Athleten auf grosser Bühne präsentieren. Für Pascal Tappeiner resultierte dabei der Silbermedaillengewinn im Scratch, Spitzenergebnisse gab es auch in der Mannschaftsverfolgung (4.) und im Madison (6.). Der Auftritt des Ensembles ist insofern beachtlich, als gleichzeitig der GP Rüebliland stattfand und das Nationalteam in Ägypten deshalb nicht komplett war.

Das Beispiel Tappeiner – er ist im Sommer auf Strasse und Bahn im TSP Oerlikon zuhause, im Winter in Grenchen – sei beispielhaft für das neue, regionalisierte Fördermodell, sagt Hans Harnisch, der Nachwuchsverantwortliche von Swiss Cycling. Seit der Saison 2018/19 pendle Tappeiner in den Wintermonaten einmal wöchentlich aus der Ostschweiz nach Grenchen und habe in dieser Zeit beträchtliche Fortschritte gemacht. «Nun ist er für seinen Trainingsfleiss und seine Beharrlichkeit erstmals richtig belohnt worden.»

Wie schnell es manchmal gehen kann, zeigen die jüngsten Darbietungen von Janice Stettler vom RV Ersigen. 2020 kam die Bernerin erstmals nach Grenchen, machte dabei erste Erfahrungen auf der Bahn. Seither geht es aufwärts. Die 17-Jährige wurde für die WM nominiert, fuhr in Kairo im Scratch auf Rang 11. «Ihr Beispiel zeigt, dass man im Nachwuchs-Bahnradsport insbesondere bei den Frauen mit gezielter Förderung schnell vorwärtskommen kann», sagt Harnisch.

Mathis Vouilloz, Pascal Tappeiner, Matteo Constant und Emanuel Wüthrich (von links) haben an der WM in Kairo in der Mannschaftsverfolgung Rang 4 erreicht. Bild: zvg

Tour du Léman 27 bis 29. August 2021

Mit der Tour du Leman hat der TSP Mittelland das erste Mal an einem Strassenrennen teilgenommen. Mit dem Gewinn der Bergpreiswertung gelang der Einstand gar erfolgreiche. Die Tour du Léman ist ein Rennen für Junioren über 3 Etappen in der Region rund um den Genfersee, für welches nur regionale Teams zugelassen sind. Dem U19 Nationaltrainer war es ein Anliegen, dass alle interessierten Junioren an diesem Wettkampf starten können. Diesem Wunsch sind die Verantwortlichen des TSP Mittelland nachgekommen und haben eine Mannschaft gestellt. Da etliche Fahrer vom TSP Mittelland oder aus dessen Einzugsgebiet in anderen Mannschaften engagiert waren, wurde das Team mit Fahrer aus anderen Regionen ergänzt. Das Team stellte sich wie folgt zusammen: Tim Rey (TSP Mittelland), Eric Weckerle, André Kurmann, Wanja Russenberger, Neil Heeb und Yanis Markwalder.

 

Nach dem Eröffnungszeitfahren in Aigle belegte der TSP Mittelland in der Mannschaftswertung dank dem grossartigen Abschneiden aller Fahrer den zweiten Rang. Am zweiten Tag stand eine schwere Etappe in den Bergen südlich vom Genfersee in der Region Auvergne-Rhône-Alpe an. Die beherzte Soloflucht von Yanis Markwalder brachte nicht den erhofften Etappensieg, aber er sammelte dabei wertvolle Punkte in der Bergwertung was in auf den 2. Rang dieses Spezialklassements verhalf. Die dritte Etappe wurde im welligen Umland von Genf ausgetragen. Die Team-Taktik wurde auf den Gewinn der Bergpreiswertung ausgelegt. Dank der Unterstützung der ganzen Mannschaft schaffte es Yanis Markwalder, sich die nötigen Punkte zu sichern und so das erste Wertungs-Trikot für den TSP Mittelland zu gewinnen.


Trainingslager Lenzerheide 4. bis 11 Juli 2021

In der Biathlon Arena trafen sich 20 Athleten und 2 Athletinnen zu einem einwöchigen Trainingslager. Im Zentrum stand Rennrad und Mountainbike je zur Hälfte.